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SONUTARIUM LABYRINTH

06.09.2012

Lesung und Gespräch
von Astrid Vehstedt

 

Astrid Vehstedt ist in Hamburg geboren. Sie lernte zunächst Geige und studierte Musiktheater-Regie an der Hamburger Musikhochschule bei Götz Friedrich. Durch ihre Engagements im Musik- und Sprechtheater in Brüssel, London und Paris lebte sie viele Jahre überwiegend in Belgien.
Zu ihren literarischen Arbeiten zählen:
„Missa e Combattimento-Scenes from a Holy War“, ein Stück in englischer Sprache über die Kreuzzüge,
„das laboratorium mundi des herrn agrippa“,
„lieder ohne worte“,
„Neues aus Brüssel“,
„Umpolung“.
Sie inszenierte u.a. „Agamemnon“ von Aischylos (London), „Roccos Erzählung“ von Walter Jens (Brüssel), „Missa e Combattimento“ von Monteverdi/Weir, „Jakob Lenz“ von Wolfgang Rihm (Antwerpen).
Für die „Deutsche Bühne“ veröffentlichte sie den Essay „Nachdenken über die différence“.
Sie schreibt Beiträge für Programmhefte, vorwiegend in Englisch, Französisch und Niederländisch.
In Belgien gründete sie 1989 das „Ensemble interkulturell“, das sie bis 1999 leitete.

„Irgendwann würde er ihn zu fassen kriegen. Und dann? Dann käme der nächste Verbrecher an die Reihe und dann wieder der nächste, wie in den vergangenen Jahren. Es war wie in einem Labyrinth; und hinter jeder Verzweigung war wieder ein neuer Fall, bis man vielleicht einmal in das dunkle Zentrum vorstieß…“

 

Eintritt: 4,- €/erm. 3,- €