• in der Inselgalerie

204. Ausstellung | 04.07. bis 03.08.2013

 


Vernissage: 04.07.13, Donnerstag, 19.00 Uhr
Finissage: 03.08.13, Samstag, 15.00 Uhr

 



 
Roswitha Grüttner

www.roswitha-gruettner.de

1939 in Heidelberg geboren
1958 Abitur in Halle
1958 – 59 Arbeit in einer Druckerei
1959 . 64 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
seit 1964 freischaffend tätig als Malerin und Grafikerin in Blankenfelde bei Berlin
Ausstellungen
1999 Neuenhagen, Galerie am Wasserturm »Gouachen« mit Sylvia Hagen
2000 Luckenwalde, Biotechnologiepark »Gouachen« mit Christiane WartenbergDelitzsch, Schloßmuseum »Gouachen und Linolschnitte«

Zehdenik, Klostergalerie »Malerei und Skulpturen« mit Jutta Schölzel

Altlangsow, Schul- und Bethaus »Largotangabile« mit Christiane Wartenberg

2003 Mainz, BVBK »Zu Gast«Lübben, RathausGalerie »Gouachen«
2006 Berlin, Galerie Lux »AugenBlicke«Potsdam, Pavillon auf der Freundschaftsinsel »Tonstille« mit Christiane Wartenberg

Nauen, Kulturzentrum »Farbzeichen«

2007 Glashütte, Museumsdorf »Aquarelle und Gouachen«
2008 Leipzig, Galerie Hoch+Partner »Farbgrafiken und Gouachen«
2009 Bücherstadt Wünsdorf-Waldstadt, Neue Galerie »Gouachen und Farbgrafiken«Potsdam-Museum »Freiheit der Idee«
2010 Potsdam, Galerie Ruhnke »Neue Arbeiten«Strausberg, Parkgalerie »Dialog« mit Doret-Nanette Grzimek
2011 Lübben/Spreewald, Landratsamt »Fugato«
2010 Brandenburgischer Kunstpreis für Malerei der Märkischen Oderzeitung


 
Roswitha Grüttner, ausgebildet an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, war für ihre Umwelt lange Jahre die Buchillustratorin und Plakatgestalterin für Kinderfilme. Sie war eine Meisterin im Umgang mit erzählerischen Motiven, sicher in Farbe und Form. Erst spät entdeckte das Publikum eine andere Roswitha Grüttner, die Malerin und Grafikerin, die nicht das Gerüst eine Textes oder Themas brauchte.
In den 90er Jahren, als die Verlagsaufträge ausblieben, trat sie mit Farbholzschnitten, Gouachen, Aquarellen in Personalausstellungen an der Öffentlichkeit. Viele Eindrücke brachte sie von ihren Reisen in zahlreiche Länder der Erde mit. Die künstlerische Verarbeitung wurde nie eine realistisch genaue, sie bannte ihre Eindrücke in ihre Form- und Farbsprache.

lse-Maria Dorfstecher
 


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Sonja Eschefeld

www.sonja-eschefeld.de

1948 in Klein Bünzow, Mecklenburg/Vorpommern geboren
1965 – 67 Lehre als Stuckateurin und Kunstformerin
1967 – 69 Kunstformerin in der Kunstgießerei des Verbandes Bildender Künstler in Berlin
1969 – 74 Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin
seit 1974 freiberuflich tätig als Bildhauerin in Berlin
1977 – 80 Meisterschülerin der Akademie der Künste der DDR bei den Bildhauern Ludwig Engelhardt und Wieland Förster
Ausstellungen
2006 Heringsdorf, Kunstpavillon, Skulptur, MalereiHamburg, Kulturwerk West, Forum Altona, Skulptur
2007 Oderbruch, Kunst-Loose Tage »zu Gast bei Norbert Horenk« Kleinskulpturen
2008 Berlin, Galerie 100 »Malerei und Plastik«Mühlhausen, Galerie Zimmer am Stadtberg, Sonja Eschefeld und Ronald Paris »Plastik und Malerei«
2009 Düsseldorf, Hentjes Museum »Medaillen aus Keramik« (Beteilig.)Wittenhagen, Kunsthalle »Feldberger Seenlandschaft« (Beteilig.)
2010 Neulewin, Steinsymposium, Lübbering Stiftung Müncheberg, Pfarrkirche St.Marien »Wege zur Form«, Exponate aus dem Steinsymposium, NeulewinStrausberg, Sparkasse »Sandsteine vom Moserhof«, Exponate aus dem Steinsymposium, Neulewin
2011 Berlin, Remise Degewo »Stilleben und Figur«Dresden, Residenzschloss»Deutsche Kunstmedaille der Gegenwart« (Beteiligung)

Güsterbieser Loose »zu Gast bei Norbert Horenk«, Kleinskulpturen

2012 Kunstsammlungen Dresden, Deutscher Länderbeitrag zu FIDEM, Glasgow 2012 (Beteilig.)Pirna, Galerie am Plan »Landschaftsaquarelle im Steinbruch« (Beteiligung)

Güsterbieser Loose »zu Gast bei Norbert Horenk«, Kleinskulpturen

2013 Templin, Galerie im Neuen Rathaus »Plastik und Malerei


 
Der spielerische Umgang mit der Komposition hat in meiner plastischen Arbeit an Bedeutung gewonnen. Die Natur dient mir immer noch als Halt, wie ein Knochengerüst einen Körper trägt. Ich möchte wie ein Musiker arbeiten, der Töne zu einem Klang vereint. Ich kann dazu den realen Raum benutzen, um mit Flächenvolumen und Negativräumen zu komponieren. Dabei verzichte ich inzwischen auf das Rundvolumen zugunsten von Reliefhaftigkeit. Assoziationen an die Figur des Menschen, an Tiere und Pflanzen sind beabsichtigt. Sie schützen vor Beliebigkeit und geben mir Aufgehobenheit. Sie ermöglichen auch die Kommunikation mit dem mir unbekannten Betrachter, der ohne einen inhaltlichen Text über das Sehen seinen Empfindungen und Beobachtungen folgt und sich eventuell an schon Bekanntes erinnert.

Sonja Eschefeld
 


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[der Flyer zur 204. Ausstellung als PDF]>>