• in der Inselgalerie

225. Ausstellung | 06.08. – 05.09.2015


frauzufrau
Vernissage: 06.08.15, Donnerstag, 19.00 Uhr
Finissage: 05.09.15, Samstag,  15 Uhr
 


 

 E.R.N.A.  
 
 
 

E.R.N.A.

www.paul-boeckelmann-erna.de

 

1954 geboren in Lichtenstein, aufgewachsen in Dresden
1970-73 Lehre als Kinderkrankenschwester
1973-75 Abendstudium an der HfBK Dresden, Arbeit als Teppichweberin, Volontariat im Verlag der Kunst bei Rudolph Mayer
1979-84 Studium an der HfBK Dresden und Diplom bei Gerhard Kettner
1982 mit Paul Böckelmann Ausbau eines Dreiseithofes in Altenau zur Kunstwerkstatt
ab 1984 freischaffend, lebt mit Paul Böckelmann in Altenau
2004 Eröffnung der eigenen Galerie im ALTEN PFARRHOF,
Altenau 04
Neben Malerei, Grafik, Keramik, Zusammenarbeit mit Paul Böckelmann an Gestaltungen von Innen- und Außenräumen privater und öffentlicher Gebäude sowie Landschaften.

lebt und arbeitet in Altenau

Ausstellungen (Auswahl)
2009 Altenau 04 »TROTZDEM TROTZIG TROTZ«
Soest, Doberlug-Kirchhain »Engelsgeflüster«
2010 Lüdenscheidt »Time – Zeit«
Altenau 04 »Zaubergarten« mit P.B., Fotos und Gefäße
Altenau 04 »Kunst trifft Mode«
2011 Dresden, Galerie Felix »Kaffeeklatsch am Weißen Hirsch«
Saathain, Time – Zeit, 8. Kunstausstellung des Landkreises Elbe-Elster
2012 Altenau 04, Skulpturen und Grafik
Dresden, Galerie Felix, Skulpturen
Dresden, Galerie Felix »Festival Schwarz Weiß«
2013 Cottbus, Landesärztekammer, Malerei
Doberlug-Kirchhain, EE-Ausstellung »Landna(h)me«
Senftenberg/Lausitz, Schloss und Festung »Einblicke«
Altenau 04, Grafik und Porzellanobjekte »Konsequent«, mit Jutta Albert
2014 Werenzhain, Atelierhof »Salzglasur, Bauhausdesign und Neoexpressionismus«
Cottbus, Rathausgalerie »Keramische Schönheiten«
Immer wieder umgeben mich Figuren, die ich phantasiert, erfunden, gezeichnet habe. Sie bilden oft Menschen aus meiner Umgebung, meiner Welt ab. Es ist ein Tanz der Figuren, sie entstehen in einem Prozess, der spontan wie auch kontrolliert ist. Sie wachsen mir auf dem Papier entgegen. Ich bin dabei Geburtshelfer und Entdeckerin zugleich. Die so entstandenen Wesen zeigen sich als Individuum in ihren Eigenschaften und Äußerlichkeiten. Das schmale hohe, fast lebensgroße Format begrenzt sich auf die Figur, lässt nur Spuren in ihrer Umgebung zu, es entsteht der Raum ihrer Aura, die sie einzigartig macht.

Ich bin Zeichnerin, mich interessiert die Magie des Schwarz-Weiß-Kontrastes. Durch die Linie, die naturgegeben keine Dimension auf dem Papier hat, ihre Wandlung in Strukturen, gebündelte Linien, Gewischtes und Gewaschenes, entstehen auch Grauwerte. Die Korrespondenz des Schwarzen, dem Grauen, dem Weiß mit dem Nichts, bildet den Raum, formt die Körper.

Ich lasse es zu, das Angebot des Zufalls nutzend, wenn die Tusche fließt, dass eine Gestalt entsteht und ich sie dann durch gezieltes Arbeiten auf dem Papier forme.

E.R.N.A.

 


Galerie:


 
 

 Olga Maslo  
 
 
 

OLGA MASLO

 

1962 geboren in Steinach (Thüringen)
1981 Studium der Farb-und Oberflächengestaltung, Fachschule für Werbung und Gestaltung, Berlin
1991 Arbeitsaufenthalte in Frankreich, Italien, Arabien
1993 Förderpreis für Bildende Kunst vom MWFK Brandenburg
Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds Berlin
1994 Residenz-Stipendium Schloß Wiepersdorf
Ausstellungen (Auswahl)
1991 Gardone de Riviera, Italien »Artisti in Gardone«
1992 New York, CB`s 313 Gallery N.Y.C.
Potsdam, Galerie Trapez mit MARAMEO, Berlin
1993 Enschede/Niederlande »Künstler und Kommunikation«
Potsdam, Galerie Trapez »tu es à moi«
1994 Reims/Frankreich
1997 Beelitz-Heilstätten, Installation
1998 Potsdam, Bürgschaftsbank
2000 Berlin, Inselgalerie mit Birgit Krenkel
Potsdam, Waschhaus »between the bridges«
2001 Bonn, Kunstforum, BVBK »Punktuell-Linear«
2002 Cottbus, Brandenburgische Kunstsammlungen
2003 Frickingen/Bodensee, Galerie Frickingen »Freunde«
2004 Magdeburg, Feste Magdeburg
2005 Potsdam, Galerie Sperl mit Mona Höke
2006 Cottbus, Brandenburgische Kunstsammlungen
2007 Köln, KUNSTKONTOR
2009 Potsdam, BVBK-Galerie
2010 Potsdam, Galerie Sperl »kleine Formate«
2012 Potsdam, Kunsthaus sans titre »12 plus 1«
2013 Potsdam, Kunsthaus sans titre »12 plus 1«
2015 Potsdam, Kunstraum »MADE in Potsdam«
1992-95 ART FRANKFURT mit Galerie TRAPEZ
Bücher u.a.: »tu es à moi«, Edition Trapez 1993
Arbeiten von Olga Maslo befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen
»Olga Maslo hat Mut!

Sie thematisiert den Verlust.

Sie beherrscht die Verführung, die angeschnittenen Perspektiven und räumlichen Verzerrungen.

Sie nimmt sich zurück und holt die Kraft aus der Täuschung.

Emotionen lösen sich in der Sackgasse auf und das imaginäre Spiel bekommt eine symbolische Befriedigung.

Aus der Angst vor dem Scheitern wird ein Heiter und Weiter.«

 
Bettina Schirdewan

 


Galerie:


 

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[der Flyer zur 225. Ausstellung als PDF]