• in der Inselgalerie

230. Ausstellung | Begegnung der Texturen

21.01. – 13.02.2016


Begegnung der Texturen
Vernissage: 21.01.16, Donnerstag, 19.00 Uhr
Finissage: 13.02.16, Samstag, 15 Uhr
 


 

 Ursula Bierther  

 

 

 

   URSULA BIERTHER

 

geboren in Selters
1969-73 Studium Werkkunstschule für Mode und Design, Berlin
1973-78 Studium Freie Malerei, Hochschule der Künste Berlin bei Heinz Trökes
1974 -77 Mitglied in der feministischen Projektgruppe für die Ausstellung »Künstlerinnen International 1877-1977«, Berlin, Schloß Charlottenburg
1981-85 Gründerin und künstlerische Leiterin von Pelze multimedia, Berlin, Potsdamer Straße
1996-2010 Mitbegründerin und künstlerische Leiterin des Atelierhofs Werenzhain
Ausstellungen (Auswahl)
2015 Doberlug, Schloß »Land zwischen Elbe und Elster«
2014 Soest, Wilhelm-Morgner-Haus »leben-erinnernvergehen«
2013 Berlin, Akademie der Künste am Hanseatenweg »Unrasiert«, Performance mit Roswitha Baumeister und Skalis
Bonn, Frauenmuseum »Schwarze Schokolade«
2012 Werenzhain, Atelierhof Werenzhain »Ost trifft Fernost«, Elbe-Elster-Künstler treffen Künstlerinnen aus Korea und Japan
2011/12 Saathain, Galerie »Zeit« mit der Künstlergruppe aus dem Elbe-Elster-Kreis
2010 Essen/Bottrop, Galerie Nupphaus »4 Berliner Künstlerinnen«
2009 Doberlug-Kirchhain, Refektorium, Soest und Polen »Engelsgeflüster«
2008 Hamburg, Museumsschiff Cap San Diego »Am Saum der Gezeiten«
2007 Mühlberg, Refektorium »Wasserspiegelung«, später Eisenhüttenstadt
2006 Cottbus, Brandenburgische Kunstsammlung »KK Cottbus«, Katalog
2004 Isalmi, Finnland »Die Mutter«
2003 Finsterwalde, Kreismuseum »Fundstücke«
1999 Großleuthen, »Rohkunstbau VI«, Katalog
Doberlug-Kirchhain, Atelierhof Werenzhain »BodenReform«
Ausstellungen in Holland, Frankreich, Finnland, Polen, Belarus
Meine Arbeiten sind geistige Reisen.
Seit 1992 ist die Schrift in meinen Bildern anwesend. Es sind Sprachbilder, nicht lesbar, ein energetisches Netz mit Pinsel, Feder, Bleistift geschrieben.
Gedichte, die ich liebe, buddhistische Texte und Mantras sind die Quelle meiner Inspiration.
Geometrische Formen, die in der Ornamentik aller Kulturen ihre Bedeutung haben. Für mich hat der Kreis die Bedeutung einer Figur. Farbe ist wie Musik. Der Farbklang ist mit meinen Gefühlen auf den Reisen in die Welt der Worte eng verbunden. Die Farbenwelt ist ein inneres, schöpferisches Empfinden.

Ursula Bierther, August 2015

 


Galerie:

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Edda Krullmann   

   EDDA KRULLMANN

   www.edda-krullmann.de

geboren in Gevelsberg
1963-66 Studium WKS Aachen, Designer grad.
1972-74 Studium PH Rheinland, Aachen, Textilgestaltung und Kunst
2001 Teilnahme am Künstleraustausch Berlin-Tarragona
2004/06/10 Teilnahme am internationalen Kulturaustausch in Sibirien mit Arbeitsaufenthalten, Vorträgen und Ausstellungen in Krasnoyarsk, Yenisseysk, Norilsk, Zhelesnogorsk, Atschinsk, Abakan und Tuva
2005 Teilnahme an der internationalen Biennale in Krasnoyarsk
2005 Teilnahme am Künstlerworkshop an der Universität Do Rio Grande Do Norte, Natal, Brasilien
2007 Teilnahme am internationalen Kulturaustausch des Russian Art Museum, Harbin, China
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich, Niederlande, der Russischen Föderation, Kroatien, Spanien, Norwegen, Brasilien, China.
In den Niederlanden durch die Galerie Helga Hofman, Alphen/Rijn vertreten.
Arbeiten in privatem und öffentlichem Besitz.
„Mit ihren blauen Mal-Geflechten, den schwarz-blauen Web-Strukturen und Farbgespinsten, die sich in anderen Farben verknüpfen, hat die Künstlerin Edda Krullmann einen Weg gefunden, aus einfachen, von der Weberei abgeleiteten Elementen eine höchst komplexe, individuelle Formensprache zu entwickeln, die gleichwohl ein universelles Verständigen erlaubt und in ihren interkulturell vielfältigen Konnotationen überall „gelesen“ werden kann. Sowohl die Verwendung der Farbe Blau als auch ihre Vorliebe für Muster und Strukturen binden sie nicht zwingend an den Kontext ihrer abendländisch-christlichen Herkunftskultur, sondern eröffnen überkulturelle Denkräume, in denen nicht-sprachliche Vorgänge kommuniziert werden können.“
Dr. Brigitte Hammer

 


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[der Flyer zur 230. Ausstellung als PDF]