• in der Inselgalerie

245. Ausstellung | SPUR VERLORENER GEDANKEN

5. April – 5. Mai 2018


Vernissage: 5. April 2018, Donnerstag, 19:30 Uhr
Finissage: 5. Mai 2018, Samstag, 15 Uhr


 

CHRISTINE DÜWEL

www.atelier-duewel.de/
 
1981 Abitur
1985 Gesellenbrief im Keramik Handwerk
1985-89
1996-98
Studium der Philosophie und Kunstgeschichte, an der Freien und Humboldt Universität Berlin, (Magister Artium)
1990-95 Studium der Bildhauerei und Grafik, Meisterklasse Hrdlicka, Hochschule für angewandte Kunst Wien (Diplom)
1993 Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung in Österreich
1999-01 Dozententätigkeit u.a. an der Hochschule für angewandte Kunst Wien, Goethe Institut Berlin
1999-04 Geschäftsführung und künstlerische Leitung der Secco GmbH Berlin, Arbeitsbereich Kunst und Wirtschaft
seit 2004 freiberuflich tätig im Bereich Grafik- und Mediendesign mit studio echo-berlin
seit 1995 freiberuflich tätig als Künstlerin; Ausstellungen im In- und Ausland mit Installationen, Zeichnungen und Papierarbeiten
2009 Dozententätigkeit an der Akademie der Staatlichen Museen zu Berlin
 
Ausstellungen (Auswahl)
2016 Red Lips, kommunale Galerie Alte Schule Adlershof, Berlin
Aufbruch, Galerie Kunstflügel der GEDOK Brandenburg, Rangsdorf
scharfes Stück, bittersüss, kommunale Galerie Alte Schule Adlershof, Berlin
2015 Klangspuren und Wegmarken, Galerie Kunstflügel der GEDOK Brandenburg, Rangsdorf – Tandemausstellung mit Anne Francoise Cart)
2014 14. Kunstauktion des neunerHauses, Museum für angewandte Kunst, Wien
2013 DIE DINGE 4, Galerie im Tabakspeicher, Schwedt
Schwingungsmuster, Communication Center Technologie Park, Luckenwalde
2012 Seoul-Berlin, Creation in Art, Urania, koreanisches Kulturinstitut, Galerie Spandow, Berlin
2011 Leistungsschau, Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin Weißensee
11. Kunstauktion für das neunerHaus, Museum für angewandte Kunst, Wien
2010 Schwingungen, Haus des Buches, Leipzig
GEDANKEN GEDENKEN, Kunstraum Mausoleum 2010, St. Matthäus Kirchhof, Berlin
2009 Zeitläufe, Galerie Kunstflügel, Rangsdorf
 

 

Werke von Christine Düwel:


 


 

MARGRET HOLZ

mabois.de
 
geboren in Gera
1986 – 90 Religionsphilosophische Studien, Freie Universität Berlin
1985 – 87 Universität der Künste Berlin
1959 – 62 Fachhochschule für Kunst Hannover
 
Ausstellungen (Auswahl)
2017    Unknown Manuscript Forst (Lausitz) 2017,  Galerie Wedding
Mapping Berlin: Collective Narration on Imaginary and Emergent Spaces
Unknown Manuscript passage pensées 2017, Kunstverein Neukölln, Berlin
2016  Ablagerungen, Nikodemuskirche Berlin
UnrastOl, Kunstmesse Berliner Liste, Berlin
Europäischer Monat der Fotografie, Galerie der GEDOK Berlin
Urban tower, Pyramide Hellersdorf, Berlin, Ausstellungsprojekt der GEDOK
Zylin-16, Skulpturenpark Mörfelden-Walldorf
Unknown manuscript sufficiently 2016, 48 Stunden Neukölln, Berlin
Unbekanntes Manuskript Forst (Lausitz) 2016, Internationaler Museumstag
2015  Unknown iranian manuscript, Galerie luxese, München
Unknown iranian manuscript, Kunstmesse Berliner Liste, Berlin
IDENTITÄT? , Kompetenzzentrum Forst u. Dom kultury Lubsko, Dokumentation des Hypothetischen Museums+Archiv,
Artefakte, Interventionen, Korrespondenzen 1988-2015, Kunstraum Leipziger 14, Forst (Lausitz)
2014  TABERNACULUM, Galerie bauchhund Berlin
Pomona’s Library W.B. in construction, Temple de Pomone, Potsdam
Skulptur 7:14, Skulpturensommer Davos
Unbekanntes Manuskript Forst (Lausitz) 2014, Internationaler Museumstag
2013   ELEMENTE-SCHWERKRAFT-GLEICHGEWICHT, Kunstgießerei Flierl Berlin
2012 Liberated but not free, Projektraum TOP, Kassel (documenta13)
SKULPTUR-WERK-RAUM sculpture-network, Studio l, Kunstquartier Bethanien, Berlin
 
Ihre Arbeiten gliedern sich in Einzelarbeiten sowie Konstruktionen und Choreographien von Orten. Was macht einen Ort aus? Was hat sich hier abgespielt? Welche Prägungen sind entstanden, welche Spuren, welche Brüche und Leerstellen sind erkennbar? Diese Fragen sind für ihre Projekte entscheidend, auch für die Wahl des Materials. Sie stellt auf internationalen Ausstellungen aus und ihre Arbeiten sind sowohl in öffentlichen als auch in privaten Sammlungen zu finden, wie z.B. in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, dem Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen, McKinsey und dem Kupferstichkabinett Berlin. Zwischen 1998 und 2001 war sie Leiterin der Peace-Gallery in Berlin. Sie ist Gründerin und Leiterin des Hypothetischen Museum+Archiv.
 

 


Werke von Margret Holz:


 

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[der Flyer zur 245. Ausstellung als PDF]


 

Die Ausstellungen und Veranstaltungen werden gefördert durch die
Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Künstlerinnenförderung.